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Spendenkonto:
Nele und Hanns Bittmann e.V.
Aachener Bank -
BLZ 390 601 80 -
Kto. 142 142 015 |
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EditRegion4
| Presseberichte |
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von Mischa Wyboris (Aachener Zeitung)

Foto: Michael Jaspers
Aachen. Alles andere als kaiserliche Zustände in der Kaiserstadt: die Quote analphabetischer Kinder bei fast acht Prozent, rund 8800 Kinder in Hartz-IV-Verhältnissen. Wenn Dr. Wolfgang Herff diese Zahlen vorträgt, denkt er an klassische Musik und ein ausgiebiges Frühstück. Was den Vorsitzenden des „Nele und Hanns Bittmann„-Hilfsvereins zu dieser Assoziation bewegt, ist nicht taktlos und deplatziert, sondern die Erinnerung an ein Benefiz-Familienfrühstück von "Net Aachen" im Rahmen der festlichen "Kurpark Classix", das dem Hilfsfonds 2000 Euro beschert hat.
"Bei allem Feiern sollten wir daran denken, dass es vielen Menschen nicht so gut geht wie uns", sagt "Kurpark Classix"-Veranstalter Christian Mourad. Das kann Meinolf Bauschulte vom "Nele und Hanns Bittmann e.V." mit weiteren Zahlen belegen: Allein im vergangenen Jahr haben 550 Kinder Gebrauch vom 2007 eingeführten Schulbuchfonds gemacht. 550 Schüler, deren Eltern nicht das Geld für die Lernlektüre aufbringen können, seien der Beweis dafür, "dass unsere Gesellschaft noch lange nicht alle Nischen füllt", bedauert Bauschulte.
45 000 Euro hat der Verein im vergangenen Jahr an hilfsbedürftige Kinder weitergegeben, von denen rund 50 jedes Jahr mit etwa 600 Euro direkt gefördert werden; weitere Spenden fließen in kleinere Projekte. "Wir haben festgestellt, dass es die richtige Politik ist, möglichst viele Einzelfälle statt eines Großprojekts zu unterstützen", erklärt Bauschulte. Dabei helfe der Verein ausschließlich jenen, denen vom Staat nicht unter die Arme gegriffen werde.
Auch in diesem Jahr beschäftigt sich der Verein stapelweise mit Anträgen mittelloser Eltern, die keine Nachhilfestunden, keine Schulbücher, keine Kleidung finanzieren können. Das klingt nach Zuständen in einem fremden Land? "Man vergisst leicht, dass es in der eigenen Stadt Menschen gibt, die keine Chancen haben, wenn ihnen nicht geholfen wird", sagt "Net Aachen„-Geschäftsführer Stefan Humburg. "Leider wird auch in Aachen nicht alles mit goldenen Löffeln gegessen."
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Aachener Tafel tauscht sich in einer Gesprächsrunde mit Lehrern und Erziehern über eine Verbesserung der Einschulungsaktion aus
von Annika Kasties / Aachener Zeitung 23.03.2009
Aachen. Es muss ja nicht immer der teure Rucksack sein, den alle anderen haben und der zur Zeit so angesagt ist. Auch nicht der ausgefallene Schönschreibfüller. Doch wenn es Eltern nicht möglich ist, ihren Kindern zum Schulstart Hefte und Stifte zu kaufen, weil das Geld zu knapp ist, muss Abhilfe her.
Mit ihrer Einschulungsaktion versucht die Aachener Tafel seit zwei Jahren, Eltern und Kinder zum Schulstart bei den benötigten Materialien zu unterstützen. Um noch zielgerichteter helfen zu können, traf sie sich anlässlich ihres zehnjährigen Jubiläums erstmals in einer großen Gesprächsrunde mit Vertretern von Kindertagesstätten und Schulen. Und tauschte sich mit den Fachleuten vor Ort aus, wie die Aktion am besten weiterentwickelt werden sollte. 22 Schulen und Kitas folgten dem Ruf von Jutta Schlockermann, Vorsitzende der Aachener Tafel, und teilten ihre Erfahrungen und Anregungen mit Bürgermeisterin Hilde Scheidt und Wolfgang Herff, Vorsitzender des Vereins Nele und Hanns Bittmann. Auf der Tagesordnung standen der Bedarf an Schulmaterialien und die Versorgung mit Lebensmitteln. Gerade letzteres Thema brachte Erkenntnisse zu Tage, die Schlockermann schockierten. Nicht nur fehle es Schulen an so grundsätzlichen Materialien wie Linealen, auch seien vielerorts Schulleiter und Lehrer damit beschäftigt, Gelder aufzutreiben, um ihren Schülern eine warme Mahlzeit am Tag zu ermöglichen.
Ein Umstand, den Bürgermeisterin Scheidt nicht auf den Rücken der Lehrer und Erzieher sitzen lassen will. „Die Arbeitszeit muss beim Kind sein. Es ist nicht die Aufgabe von Schulen und Kitas, Spenden zu sammeln.„ Eine Kindergelderhöhung würde in dieser Hinsicht sehr helfen, glaubt die OB-Kandidatin der Grünen, die eine bundesweite Lösung fordert, die sich vom konservativen Ansatz abwendet, dass Kindern ihr Mittagessen zu Hause von der Mutter zubereitet werde. „Das ist keine Realität mehr.„
Die Aufgabe der Politik sei, für eine schnelle und zudem unbürokratische Hilfe für bedürftige Kinder zu sorgen. Kein Kind oder Elternteil soll sich öffentlich dazu bekennen müssen, Versorgung zu beanspruchen. Dafür müsse auf Stiftungs-, Bürgerschafts-, und politischer Ebene gearbeitet werden. An ein Zurücklehnen in baldiger Zukunft ist nicht zu denken. Im Gegenteil. Infolge der Finanzkrise werde die Situation noch schlimmer werden, prophezeit Hilde Scheidt und betont die Notwendigkeit eines Bündnisses, um Aachener Kinder in diesen Zeiten aufzufangen. Eine Konkurrenz zwischen Kitas, Grundschulen und weiterführenden Schulen dürfe dabei jedoch nicht entstehen.
Die Verantwortung, ein entsprechendes Budget zu verwalten, soll bei Kitas und Schulen liegen. „Als Geldgeber ist es ein gutes Gefühl, dass mit dem Geld verantwortungsvoll umgegangen wird„, sagte Herff. Seine Stiftung ist bereits mit rund 12 000 Euro an der Aktion beteiligt, die dank des Engagements der Lehrer und Erzieher zum kommenden Schuljahr hoffentlich noch besser Aachener Kindern helfen kann.
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Für den kommunalen IT-Dienstleister regio iT aachen ist es fast schon Tradition: Bereits im vierten Jahr unterstützt das Unternehmen mit den Einnahmen aus den jährlichen Verkäufen ausgemusterter Hardware an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des E.V.A.-Konzerns gemeinnützige Vereine in der Region.
Die Erlöse aus 2007 spendet die regio iT zu gleichen Teilen - jeweils 5.000 Euro - an den Schulbuchfonds des Vereins „Nele und Hanns Bittmann“ und das AZ-Projekt „Aachener Kindern den Tisch decken“.
Der Schulbuchfonds, der von Stadt Aachen und dem Verein getragen wird, möchte die Bildung und somit die Zukunft bedürftiger Kinder sichern. Während Nele und Hanns Bittmann e.V. die finanziellen Mittel stellt, übernimmt die Stadt die Abwicklung mit den Aachener Schulen. Und dies ganz unkompliziert: Betroffene können sich ganz einfach an die jeweilige Schulleitung wenden. Und damit niemand aufgrund seiner sozialen Problemlage stigmatisiert wird, werden die Namen nicht weitergegeben.
Das Hilfsprojekt, das die Aachener Zeitung anlässlich ihres 60. Geburtstags ins Leben gerufen hat, richtet sich gegen ein ganz anderes Versorgungsdefizit von Kindern und Jugendlichen. So soll in absehbarer Zeit in Aachen kein Kind ohne Frühstück in den Unterricht und ohne warme Mahlzeit aus dem Ganztagsunterricht gehen müssen. Die Abwicklung erfolgt über den bei der AZ angesiedelten Verein „Menschen helfen Menschen“, Kooperationspartner von „Aachener Kindern den Tisch decken“ ist die „Wabe“. Über deren Kochprojekt werden nicht nur die Mahlzeiten an die teilnehmenden Einrichtungen geliefert, sondern gleichermaßen auch Menschen für den Arbeitsmarkt qualifiziert.
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Ein großer Teil unserer Spenden kam natürlich wieder von den Jonge vajjen Beverau. In der Session 2009/2010 sammelten sie fast 18000 €. Nach wie vor sind die Jonge ein wichtiges finanzielles Standbein unseres Vereins. Sie sorgen dafür, dass unser Verein im Karneval und darüber in den Medien große Beachtung findet. Ihre drei "Neuen" (Bernd Gundermann, Thomas Jägerberg und Georg Nüssgens) wurden einstimmig als Mitglieder aufgenommen.
Man sollte aber nicht unerwähnt lassen, dass immer mehr Spenden einfließen, die mit dem Karneval nicht in Verbindung stehen. Firmen und Privatleute, die sich unserer Sache verbunden fühlen, spenden beachtliche Summen. Ein Grund dafür ist mit Sicherheit unsere 100%ige Weitergabe der Spenden an Bedürftige und unser ausschließliches Engagement in der Region Aachen. Auf diese Weise bleibt das Geld „im Lande“ und die Spender sind sicher, dass von Ihrem Geld keine Gehälter, Mieten oder hohe Spesen bezahlt werden.
Ausgaben im Rahmen von geförderten Anträgen hatten wir in 2009 über 21000 €. Durch diese Summe konnte über hundert bedürftigen Kindern geholfen werden. Bei uns gibt es zwar Verwaltungskosten für Bürobedarf, Porto, Bankgebühren, Internet etc.; die werden allerdings von verschiedenen Vorstandsmitgliedern privat getragen und stellen keine Belastung für den Verein dar.
In 2010 konnten bereits wieder Anträge bearbeitet werden von über 15000 € für KINDER IN NOT.
schied leider aus unserem Vorstand aus. Der Grund dafür war, dass er seine Vereinsaktivitäten ein wenig reduzieren musste. Sein Vorschlag, Albrecht Peltzer in den Vorstand zu wählen, wurde von der Versammlung begeistert einstimmig angenommen.
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52 Jahre alt, verheiratet, zwei Töchter, Redakteur der Aachener Zeitung, Leiter der Lokalredaktion Aachen-Stadt, ist dem Verein seit Beginn an sehr verbunden, nicht zuletzt durch die Tatsache, dass er, fast auf den Tag genau, 20 Jahre mit Hans Bittmann in der Lokalredaktion Aachen-Stadt sehr freundschaftlich verbunden zusammen gearbeitet hat. Private Hobbies sind Sport (Fußball, und da natürlich an erster Stelle Alemannia Aachen) und Musik (am liebsten handgemacht als Gitarrist in der Somebody Wrong Bluesband).
Dr. Wolfgang Herff, Dr. Jürgen Linden, Frank Prömpeler und Meinolf Bauschulte wurden für weitere drei Jahre in Ihren Ämtern bestätigt.
!!!!! Wichtig !!!!!
Nach wie vor ist zu wenig bekannt, dass eine Antragstellung bei uns sehr unbürokratisch gehandhabt wird. Zu Anfang reicht eine Email mit Angaben zur Bedürftigkeit, mit Details, welche Dinge den Kindern fehlen und um welchen ungefähren finanziellen Aufwand es sich handelt. Wir benötigen zuerst mal keinen Aktenoprdner voll "Nachweise". Falls wir mehr Angaben benötigen, melden wir uns. Auch für einen vielbeschäftigten Betreuer im sozialen Bereich ist das ein überschaubarer Aufwand. Reaktion vieler Erstantragsteller: „Wenn wir gewusst hätten, wie einfach und schnell bei Euch reagiert wird, hätten wir uns noch früher gemeldet ...
Das alles verläuft natürlich streng nach den Vorgaben unserer Satzung.
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Aachen. Für große Freude sorgte die Nele und Hanns Bittmann-Stiftung „Hilfe für Kinder in Not“
jetzt mit einer großzügigen Spende bei den Schülern der Grundschule Walheim. Mit rund 400 Euro
finanzierte der Verein die Anschaffung von speziellen Yoga-Matten für einen Kurs im Angebot des Offenen Ganztagsschulbereich. Bei einem Treffen in der Schule konnten sich die Vertreter des Vereins jetzt persönlich ein Bild davon machen, wie gut ihre Spende angekommen ist.
„Wir freuen uns, dass wir dazu beitragen können, dass die Kinder hier Ruhe, Konzentration und Entspannung finden können und so zu körperlichem und geistigen Gleichgewicht finden“, meinte der Erste Vorsitzende Wolfgang Herff.
„Einmal pro Woche mache ich mit den Kindern ihrem Alter entsprechende Entspannungs- und Konzentrationsübungen, bei denen sie auf spielerische Weise zur Ruhe kommen“, erklärte Lehrerin Stefanie Thelen, die den Yoga-Kurs leitet. In zwei Gruppen zeigt sie rund 20 Kindern aus den ersten bis vierten Klassen in einem 60-minütigen Kurs, wie man mit Hilfe von Bewegung zur Ruhe kommt und neue Kraft tanken kann. „Für unsere Schüler ist es nach dem Unterrichtstag wichtig, mal so richtig zur Ruhe zu kommen und sich zu entspannen, damit sie für den weteren Nachmittag fit und ausgeglichen sind“, betonte Schulleiterin Marga Blees-Gorgels. Auch im Sinne der Gewaltprävention sei der Yoga-Kurs sehr sinnvoll, denn er helfe Stress und Aggressionen abzubauen. Seit vergangenem Sommer gibt es an der Grundschule den Offenen Ganztagsschulbereich. Aktuell nehmen rund 50 Kinder in zwei Gruppen die Angebote am Nachmittag wahr, ab dem nächsten Schuljahr wird die OGS um eine dritte Gruppe erweitert, da man dann mit 70 Kindern rechnet. „Deshalb sind wir besonders froh, dass wir jetzt diese neuen und zusätzlichen Matten haben, denn das Angebot ist bei den Kindern sehr beliebt“, meinte Edith Schröder, Pädagogische Koordinatorin der OGS. „Wir sind dem Verein besonders dankbar, denn vorher haben wir uns mit Wolldecken und löchrigen Isomatten beholfen, weil schlichtweg kein Geld da war“, erzählte Thelen. Wie überall mangele es auch im OGS-Bereich an finanziellen Mitteln um dringend benötigte Materialien für die Kinder anzuschaffen. „Die eltern unserer Schüler haben leider auch nicht die Möglichkeit, das Geld für die Matten aufzubringen, da viele sozial schwächer sind“, ergänzte Blees-Gorgels.
Als Dankeschön überraschten die Kinder den Besuch mit natürlich mit einer speziell eingeübten Yoga-Vorführung. Alle Kinder sind sich einig: „Yoga macht Spaß“. „Es ist schön, dass wir hier einmal vor Ort sehen können, dass unsere Spenden ankommen und wie sie den Kindern helfen“, freute sich Schatzmeister Meinolf Bauschulte. In den vielen Fällen, wo man bedürftigen Privatleuten helfe, passiere die Spende anonym. „Um möglichst vielen Kindern zu helfen, wollen wir auch zukünftig viele Anträge von Sozialeinrichtungen unterstützen, die um finanzielle Mittel für Privathaushalte bitten. Wir werden aber auch wieder Projekte in Kindergärten und Schulen auswählen, die wir für sinnvoll halten“, erklärte Bauschulte.
Nina Krüsmann, Aachener Nachrichten
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aus: Sarah Siemons schaut auf das närrische Treiben (AZ vom Di, 13.01.2009)
Um auch an die Menschen zu denken, denen es nicht so gut geht, hat sich der Haarener Prinz Alexander I. dazu entschlossen, während seines Empfangs in der Haarbachtalhalle ein Benefizhaarschneiden anzubieten. Für den Prinzen stellten sich acht Berufskolleginnen und -kollegen in den Dienst der guten Sache. Unterstützt wurde er dabei von seinem Heimatverein KG Hooreter Jonge und den ortsansässigen Unternehmen „Super10haircompany“ und Kosmetik Monheim. Rund sechzig Öcher nutzten die Gelegenheit und ließen sich von den Stylisten verschönern. Darunter auch Haarens Bezirksvorsteher Ferdinand Corsten, der sich dem Volksprinzen anvertraute und sich auf der Bühne frisieren ließ: „Der Reinerlös geht an die ‚Nele und Hanns-Bittmann-Stiftung‘, und für mich ist es deshalb auch eine Herzensangelegenheit.“
Es handelte sich um den stolzen Betrag von fast 850 €. Vöölmoels merssi!!!
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Foto: Andreas Schmitter
Mit ca. 5000 EUR konnten wir bedürftigen Kindern - in Zusammenarbeit mit dem Tierparkfreunde Aachen e. V., der Lebenshilfe, dem Lohner Hof (Eschweiler) und dem Aachener Tierpark - innerhalb der letzten zwei Jahre die Teilnahme am therapeutischen Reiten ermöglichen. Diese Aktion wurde am 24.11.2008 im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt. Nähere Infos finden Sie in den Aachener Nachrichten und der Aachener Zeitung.
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Im Rahmen einer Feierstunde im Rathaus wurde unserem Verein und den "Jonge vajjen Beverau" diese Auszeichnung (siehe oben) von OB Dr. Jürgen Linden überreicht. Dazu Hans Peter-Leisten (AZ):
(Zitat) ... Die Verleihung des „Prädikats Familienfreundlich“ ist in jedem Jahr die schönste Anerkennung, die die Stadt Aachen für Engagement im Sinne von Familien ausspricht.
Drei oder eigentlich vier Initiativen dürfen sich ab sofort über das knallig-orange Emblem auf der Urkunde freuen, ... wobei zwei Preisträger personell und ideell so nahe beieinander sind, dass sie das Prädikat gemeinsam verliehen bekamen: der „Nele und Hanns Bittmann Hilfsfonds für Kinder in Not“ und die Sangesfreunde „De Jonge vajjen Beverau“.
Zahlreiche Vereinsmitglieder des Hilfsfonds schlüpfen – nicht nur in der Karnevalssession – in die Sängerkluft und sorgen für reichlich gute Laune und vor allem üppige Spendengelder. 60 bis 70 Auftritte werden pro Jahr absolviert, und gemeinsam mit dem Verkauf von CDs wird aus diesen Einnahmen der „Nele und Hanns Bittmann Fond“ gespeist. „Durch dessen Aktivitäten leisten die Preisträger wesentliche Beiträge zur Chancengleichheit für Aachener Schulkinder aus einkommensschwachen Familien“, würdigte Linden das Engagement und überreichte Heinz Ludwig Kloeser für die „Jonge“ und AZ-Chefredakteur Bernd Mathieu als 2. Vorsitzenden des Fonds Urkunden und Blumen. ...
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© 2008 - Nele und Hanns Bittmann e. V. |
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